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GEBURTSBERICHT besser verstehen

Möchtest du


besser verstehen, was bei der letzten Geburt passiert ist?


alle Fachbegriffe, Abkürzungen, Medikationen und Interventionen erklärt bekommen?


Erinnerungslücken schließen?


die Erkenntnisse aus der letzten Geburt für die Verarbeitung nutzen?


mit einer Hebamme über den Geburtsverlauf sprechen?


das Risiko für eine Retraumatisierung bei der nächsten Geburt reduzieren?



Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

(Kierkegaard)


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So läuft die Geburtsbericht Besprechung ab


Sobald du gebucht hast, bekommst du Zugang zu deinem Kundenkonto


Deine Dokumente kannst du, nachdem du dich eingeloggt hast, direkt dort hochladen


Innerhalb einer Woche gehe ich deine gesamten Dokumente mit dir durch,

erkläre dir alle Einzelheiten und helfe dir, den Verlauf und ggf. Interventionskaskaden

besser verstehen und einschätzen zu können.



Ich freue mich darauf,
die Geburt deines Babys mit dir Revue passieren zu lassen!


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Folgende Unterlagen müssen vorliegen



Fortlaufende, meist handgeschriebene Dokumentation der Hebammen
ab der Aufnahme in die Klinik / Dokumentation des Geburtshauses /
Dokumentation der Hausgeburtshebamme


ggf. das sogenannte Partogramm, falls dieser vorgefertigte Dokumentationsbogen
in der Klinik deiner Wahl genutzt wurde


das CTG der letzten halben Stunde


ggf. OP Bericht des Kaiserschnitts


der ärztliche Entlassbrief


die letzte Seite der Mutterpass-Dokumentation



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FAQ

Die Dokumente zu deiner Geburt müssen mindestens 30 Jahre aufbewahrt werden. D.h. du kannst sogar versuchen, ob du den Bericht zu deiner eigenen Geburt noch anfordern kannst.
Dafür brauchst du aber höchstwahrscheinlich das Einverständnis deiner Mutter.

Am besten wendest du dich im Falle einer Klinikgeburt an die gynäkologische Ambulanz, die in der Regel für die Aufbewahrung der Akten zuständig ist. Andernfalls ruf einfach in der Rezeption des Krankenhauses an, die dich an die richtige Stelle weiterleiten wird.
Wenn du eine Hausgeburt hattest, wende dich einfach an deine Hebamme.


Du hast das Recht auf Einsicht in alle deine Unterlagen und kannst mit einer kleinen Gebühr für Kopier- und Portokosten rechnen. 

siehe oben 

Erinnerungslücken zu schließen und Geschehnisse zu verstehen ist ein wichtiger Bestandteil der konstruktiven Aufarbeitung nach einem Geburts-Trauma.


Bevor du deinen Geburtsbericht anforderst, solltest du dir klar machen, dass deine Gefühle und deine Erinnerungen an die Geburt niemals falsch sind und dass niemand sie so nachvollziehen kann wie du.


Frauen können sehr verletzt sein, wenn sich der Geburtsverlauf im Fließbericht des geburtshilflichen Teams ganz anders liest, als sie es erlebt haben und sie Sätze sehen wie "Patientin zeigt eine niedrige Schmerztoleranz." oder "Patientin ist nicht kooperativ.".


Solange du die Dokumente nicht mit der Erwartung anforderst, dass alles genau so dokumentiert ist, wie du es empfunden hast, kannst du alle Erkenntnisse, die du daraus ziehen wirst nutzen, um die Geburtserfahrung liebevoll anzunehmen und das Risiko für eine Retraumatisierung bei der nächsten Geburt deutlich zu reduzieren.

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